Home

Aktuelle Themen

Kontakt

Impressum

Aktuelle Filme von Tachina zum GRATIS- Download

Gebete, Lieder u.Gedichte v.Medium Tachina

Gebetskreis mit Tachina

Saturn Lebenshilfe e.V.

Medium Tachina

LAONARIS AKTUELL

Glaube, Liebe und Hoffnung

von Medium Tachina



Wir glauben an Gott und sein Himmelreich, unser Paradies, das wir doch alle so erleben werden, wie wir es uns im Leben vorgestellt haben. Wir werden immer das erleben, was wir glauben. Hier wie im Drüben.
Wie ist das nun mit unserem täglichen Leben? Glauben wir morgens, wenn wir aufstehen an einen schönen Tag, an dem uns nur gutes wiederfährt? Glauben wir, daß Gott heute etwas Großes in unserem Leben vollbringt? Glauben wir, daß wir heute viel Freude haben werden? Glauben wir, daß wir heute erfolgreich sein werden, mit allem was wir tun?

Ist es nicht eher so, daß viele von ihnen schon voller Sorge aus dem Bett steigen, an Probleme und Sorgen denken ? Ist es nicht so, daß sie sofort an eine unbezahlte Rechnung denken? An die Arbeit, die sie überhaupt nicht gerne tun ? Ist es nicht so, daß es ihnen graut von diesem oder jenem?

Dann muß ich ihnen allerdings sagen, daß sie auch keinen schönen Tag haben werden. Denn es wird genau das geschehen, was sie glauben.

Wenn sie sich am Abend ins Bett legen und ihr Gebet sprechen, sollten sie zuerst danken, egal wie der Tag auch war. Es gibt immer einen Grund dankbar zu sein.
Dann sollten sie bitten und zwar zuerst um die Kraft und Gesundheit für den nächsten Tag und dann schon um einen schönen Tag, an dem ihnen nur Gutes widerfährt. Bitten sie darum, daß Gott alles Negative von Ihnen fernhalten möge. Bitten sie als nächstes um alles was sie brauchen: Liebe, Gesundheit, Geld, Erfolg. Diese Punkte können je nach Lebenslage und Person unterschiedlich sein. Der Kranke wird immer um Genesung beten. Wenn ich eine Rechnung nicht bezahlen kann, werde ich um Geld bitten. Wir alle haben unsere Päckchen zu tragen, damit wir reifen und zu Gott finden.
Wenn sie am morgen aufwachen, beten sie dasselbe noch einmal. Sie danken für die behütete Nacht, für die schönen Träume und Wegweiser, die sie vielleicht im Traum erhielten. Dann bitten sie um einen schönen Tag und um all das, was sie brauchen. Ich z.B. bete immer zuerst um die Kraft, damit ich alles schaffen kann, was auf mich zukommt. 
Nun sollten sie aber auch fest daran glauben, daß Gott ihnen all das geben wird, worum sie gebeten haben. Denn kein Vater schlägt seinem geliebten Kind eine Bitte ab. Voller Vertrauen können sie ihren Tag beginnen und sie können sich sicher sein, daß sie den ganzen Tag Gottes Hilfe haben werden.
Voller Zuversicht und mit starkem Glauben an Gottes Macht und Hilfe nehme ich an solchen Tagen Rechnungen entgegen, auch wenn ich weiß, daß ich im Moment das Geld nicht habe, sie zu bezahlen. Ich weiß, daß ich es haben werde und mache mir keine weiteren Sorgen mehr. Alles was mir an diesem Tag begegnet, steht im positiven Licht des Glaubens und der Hoffnung. Denn ich weiß, ich habe Gott um Hilfe gebeten. Darum wird sie zur rechten Zeit kommen. Hoffnung ist das Kleid der Freude. Wenn ich mich in dieses „Kleid“ einhülle, habe ich immer einen Grund, mich an meinem Leben zu erfreuen. Lebe ich so meine Liebe und Hingabe an Gott, freue ich mich an meinem mir von Gott geschenktem Leben und bin so immer gesund. Denn diese gelebte Liebe heilt. Wenn ich ein kleines Wehwehchen habe, erhalte ich stets den Rat: „Einfach nur die Liebe leben, Tachina.“ So tue ich weiterhin das, was mir am meisten Freude macht und aufeinmal ist das Wehwehchen weg. Liebe heilt!

So vieles bedrückt und belastet uns und unseren Alltag. Doch die Worte Jesus dürfen wir niemals vergessen: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig (voller Mühsal, mit Mühsal beladen) und beladen seid. Ich werde euch erquicken!“ Wir müssen stets tun, was Jesus uns sagt. So beten und bitten wir um Hilfe und werden sie auch erhalten. Jesus wird uns erfreuen! Immer!!!!!!!! Der einzige aber wichtigste Punkt an dieser Geschichte, ist der Glaube daran . Wenn wir nämlich daran glauben, werden wir vertrauen und positiv denken. Wer behauptet zu glauben und dann weiter macht mit seinem sorgenvollen Denken, dem kann Jesus nicht helfen.

Ich bin auch Mutter und als meine Tochter klein war und weinend zu mir kam, wenn sie sich wehgetan hatte, brauchte es nur einen Satz: „Ach mein armer Schatz. Aber du wirst sehen, das geht ganz schnell wieder weg. Einmal pusten und der Schmerz ist weg.“ Und ich habe einmal gepustet und meine Tochter hörte auf zu Weinen. Sie lachte und lief davon.“ Sie glaubte an meine Worte und machte sich keine Sorgen mehr.

Unser Vater im Himmel geht in gleicher Weise vor. Wir bitten ihn um Hilfe und Gott hilft. „So wir aber nicht werden wie die Kinder“ und an die Hilfe Gottes glauben, sorgenfrei unseren Weg weiter gehen, nehmen wir diese Hilfe nur halb an. Denn sie wird auf alle Fälle kommen. Nur in der Zwischenzeit könnten wir vertrauen und bräuchten uns nicht mit Ängsten und Sorgen das Leben selbst zu erschweren.

Es geht also immer nur um den Glauben. Was tun, wenn man aber nicht glauben kann? Ich stelle ihnen noch eine Frage: Was ist besser, ein guter oder ein schlechter Tag? Sie haben die Wahl! Sie entscheiden, wie ihr Tag wird, einzig mit ihrem Glauben. Treffen sie einfach eine Entscheidung. Wenn sie sowieso nicht glauben können, spielt es doch wahrhaft keine Rolle. Tatsache ist, daß sie sich für einen guten Tag entschieden haben. Alles was an diesem Tag geschieht, unterliegt dieser Entscheidung.  „Ich habe doch gesagt, das wird ein guter Tag. Also weg mit dem Mist.“ So können sie auch ihre Gedanken überlisten. Negative Gedanken ? Weg damit! Sie haben sich für einen guten Tag entschieden. Also weg mit dem Mist. Lassen sie sich einfach mit nichts Negativem ein. Tun sie nur das, was ihnen Freude bereitet. Mit dieser Einstellung lösen sie auch die Probleme anderer viel besser und leichter. Angenommen an einem solchen Tag kommt ihr Kind nachhause und berichtet ihnen von seinen Sorgen. Sie hatten sich für einen guten Tag entschieden und nun werden sie in die Probleme anderer hineingezogen. Ich sage ihnen, wer wirklich eine echte Entscheidung für einen guten Tag getroffen hat, wird sich nicht von solchen Dingen den Tag vermiesen lassen. Er wird diese Probleme aus einer ganz anderen Sichtweise lösen.

Wir gehen ein Problem meist an, indem wir es zuerst einmal vergrößern. Wir machen alles schlimmer wie es ist, indem wir auch noch unser Kopfkino einschalten. Wir lassen uns von der Negativität einer Sache buchstäblich vereinnahmen. Dabei wäre das Problem nur halb so groß, würden wir unsere Entscheidung für einen guten Tag auch jetzt in den Vordergrund rücken.

Manchmal ist es gut über ein Problem zu meditieren und dann Hilfe aus der Ruhe heraus zu erfahren. Ein anderes Mal hilft uns ein Gebet und wieder ein anderes Mal sollten wir einfach eine Nacht darüber schlafen. Am nächsten Tag sieht alles schon ganz anders aus. Ein vermeintliches Problem ist manchmal nur Ansichtssache. Es kommt nun wirklich nur darauf an, welche Einstellung wir zu unserem Tag haben. Es ist ein Unterschied ob ich sage: „Na toll, habe ich doch gewusst, dass dies ein sch……..Tag wird. Oder ob ich sagen kann: „ Moment mal, davon lasse ich mich nicht irritieren. Denn ich habe beschlossen, daß dies ein guter Tag wird.“

Ich weiß, daß einige von ihnen mir das nicht glauben. Aber sie sollten es einfach mal versuchen. Und zwar jeden Tag aufs Neue. Schon bald werden sie nur noch gute Tage haben, weil sie sich dafür entschieden haben.

Ich spreche auch hier aus Erfahrung, denn ich gehörte zu den Menschen, die sich sofort aus der Ruhe bringen ließen. Damit ist es vorbei! Die Lehre des Gleichmuts von Jesus hat mir sehr geholfen. Nur lange Zeit hatte ich den Gleichmut nicht begriffen. Gleichmut heißt nicht, daß mir alles egal ist. Gleichmut heißt, daß ich nichts zu nahe an mich heranlasse. Mit der Entscheidung, daß ich nur noch gute Tage haben werde, hat es dann wunderbar geklappt. Mit Ärger kommt man keinen Schritt weiter. Mit dem Gleichmut schon!  Darin liegt auch die Sachlichkeit, mit der man ein Problem viel schneller lösen kann, als wenn man es mit übertriebenen Emotionen noch verschlimmert.

Nun gibt es Menschen, die immer eine gewisse Ruhe ausstrahlen. Egal was passiert, nach außen sind sie ruhig. Würde man ihnen allerdings den Blutdruck messen, würde man bemerken, daß sie sich sehr aufregen. Solche Menschen sind gefährdet. Denn selbst wenn das Problem gemeistert ist, haben sie hinterher irgendwelche gesundheitlichen Störungen. Diese Menschen müssen noch an sich arbeiten. Den Gleichmut, den sie nach außen ausstrahlen, müssen sie selbst noch verinnerlichen. Daß sie eine bewußte Entscheidung getroffen haben für ein positives, sorgenfreies Leben, muß in jede einzelne Körperzelle übergehen. Nur dann wird der Gleichmut wirklich gelebt. Je mehr sie sich also für ein gutes, sorgenfreies Leben entscheiden, desto mehr wird es ihnen zuteil. Sie dürfen anfangs nur nicht schwach werden, wenn es nicht gleich funktioniert. Jeden Tag aufs Neue die bewusste Entscheidung getroffen, werden sie schon bald Erfolg haben, bis hinein in ihr Innerstes, bis hinein in ihr Unterbewusstsein. Dann haben sie gesiegt.
Gleich-Mut fordert auch Mut. Wir kämpfen hier einen Kampf für uns selbst und ein positives Leben. Wir können nur siegen, wenn wir mutig voranschreiten.

In Liebe für sie alle
Ihre Tachina

Seiten 1  2  3